Siegerprojekt für Quartiersentwicklung am Schuler-Areal Süd steht fest

Weingarten, 2. August 2018 – i+R Wohnbau Lindau lud zum städtebaulichen Wettbewerb für die Nachnutzung des Industriegeländes.

i+R Schulerareal Weingarten - Architekten und Bauträger © ©Alexandra Serra

i+R Schulerareal Weingarten - Architekten und Bauträger

Auf dem rund 36.600 Quadratmeter großen „Schuler-Areal Süd“ in Weingarten entsteht neuer Wohn- und Lebensraum. i+R Wohnbau Lindau lud auf Basis der Anforderungen von Stadt und Bürgern zum städtebaulichen Wettbewerb für die Nachnutzung des Industriegeländes. Diesen konnte das Stuttgarter Büro Ackermann + Raff für sich entscheiden.

Insgesamt reichen neun Planungsbüros ihre Entwürfe zum Wettbewerb ein. Das Siegerprojekt von Ackermann + Raff sieht für das im Zentrum von Weingarten liegende Schuler-Areal Süd eine gemischte Nutzung für Wohnen, Einzelhandel, Büros, Dienstleistungen und Gastronomie vor.

Die Entscheidung der 17-köpfigen Jury unter dem Vorsitzenden Dipl. Arch. Werner Binotto, Kantonsbaumeister St. Gallen, fiel einstimmig. Als Fachpreisrichter, Sachpreisrichter und Berater waren die Stadt Weingarten, die Projektentwickler und Parteien vertreten. Grundlage des Wettbewerbs war unter anderem das Strukturkonzept der Stadt, in das die Ergebnisse von Bürgerworkshops, Inforunden und des Gemeinderats eingeflossen sind.

Der Termin für die öffentliche Ausstellung aller eingereichten Entwürfe im Herbst 2018 wird frühzeitig bekanntgegeben. Noch im Herbst wird das Projekt für das Behördenverfahren eingereicht.